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Die bedrückende Finsternis von ELENDs siebtem Album, dem dritten und letzten Teil des „Winds“-Zyklus, übertrifft sogar ihr legendäres Album The Umbersun (1998). Zwischen den Extremen der ohrenbetäubenden Elektronik und der bis in die Mikrotonalität vordringenden Orchestermassen und Chöre treten einige wenige Inseln elegischer Schönheit zutage. Beim Ausloten der Grenzen musikalischer Dichte, beklemmender Atmosphären und roher Gewalt erreichen ELEND ein Ausmaß an Radikalität, das nicht mehr zu überbieten ist.

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THE INCREDIBLE SOUTHERN BLUES BAND - ‚Alive and Well‘ (1991)

Die längstdienende grenzüberschreitende Band veröffentlichte 1991 in der Besetzung ROLAND EGGER (Lead Vocals, Drums), MARKUS LINDER (Keyboards, Vocals), GIANNI GHIRARDINI (Guitar) und WERNER ‚Haifisch‘ HEIDEGGER (Bass, Vocals) ihren von der Kritik begeistert aufgenommenen Plattenerstling. Es handelt sich dabei um den Live-Mitschnitt zweier Konzerte im legendären Pik-Club in Sand in Taufers in Südtirol. Damals schlug die Band bereits ihre bis heute gültige Richtung: Seltene Covers von ausgewählten Interpreten wie Ry Cooder, Sonny Boy Williamson, Stevie Ray Vaughan u.a.

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THE INCREDIBLE SOUTHERN BLUES BAND - ‚Blues Barrique‘ (2001)

10 Jahre nach ihrem Debüt produzierte die Band ihren zweiten Tonträger, der auf einer mehrere Stationen umfassenden Tournee mitgeschnitten wurde: Theater im Pub in Bruneck / Rafflkeller in Meran / Heimatbühne Gossensass / Treibhaus Innsbruck. Neben der Stammbesetzung mit ROLAND EGGER (Drums, Lead Vocals), MARKUS LINDER (Keyboards, Vocals), GIANNI GHIRARDINI (Guitar) und WERNER ‚Haifisch‘ HEIDEGGER (Bass, Vocals) wirken auch GAIL ANDERSON (Vocals) und TONY HEIDEGGER (Saxophone) als Gäste mit.

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Obwohl in einem New Yorker Studio eingespielt, klingt die Musik der Herren Heinz, Holzman und Hirshfield nicht eine Sekunde konstruiert, sondern viel eher nach einem Dreiergespräch hochkarätiger befreundeter Musiker, die sich nach einem entspannten Feierabend-Bier an der Bar in ein formidabel ausgestattetes Musikzimmer zurückgezogen haben, um ihre Gespräche über Gott und die Welt – ebenso relaxt wie doch konzentriert mit musikalischen Mitteln fortzuführen. In manchen sehr spacigen Momenten materialisieren Erinnerungen an die Weather-Report-Formationen der ersten Stunde – nicht aufgesetzt, sondern kraftvoll und inspiriert (...)

Martin Volgger, freier Jazzjournalist, Innsbruck

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HEAVY MENTAL stands for the dance of four excellent musicians on the small line between genius and madness. The recording took place in the ORF studio in Innsbruck, without overdubs and only in one take. Composed on the spot it was conducted solely by the momental atmosphere. It is a great live recording for a great audience.

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Roland Heinz Quartett

Roland Heinz (guit), Jeff Hirshfield (dr),
Scott Lee (b), Loren Stillman (sax)

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Klaus Telfser Quartet – Promenade

Das Debütalbum des Südtiroler Bassisten Klaus Telfser gestaltet sich so bunt wie seine Heimat.
Ausgefeilte Kompositionen gehen nahtlos über in experimentierfreudige freie Improvisationen und wieder zurück.

Dabei klingt die Musik des Quartets niemals kopflastig sondern immer erfrischend unverkrampft.

Die Musiker lassen die Zuhörer gerne erahnen welche Vorbilder aus der Welt des Jazz die Inspirationen für dieses lebendige und authentische Projekt lieferten.

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"Slow Down", der Klassiker von Andy Baum aus dem Jahre 1988 in einer neuen Version mit dem kanadischen Sänger Ryan McGrath. Oft gehört im Fernseher als musikalische Unterstützung für eine österreichische Biermarke.

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Auf ELENDs sechstem Album, dem zweiten Teil des „Winds“-Zyklus, konnten die beiden Komponisten erstmals auf ein großes, erweitertes Symphonieorchester samt Chor zurückgreifen. Ihr Talent für das Erzeugen dichter Klangmassen trifft hier auf die radikalsten Experimente der musikalischen Avantgarde des 20. Jahrhunderts. Das Ergebnis ist eine nie zuvor gehörte, überwältigende Flut von sich übereinander türmenden klassischen Instrumenten, eigens entwickeltem Schlagwerk, Noise und Elektronik.

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Fünf Jahre nach Beendigung ihrer vielgepriesenen „Officium Tenebrarum“-Trilogie melden sich ELEND, verstärkt durch klassische Instrumentalisten, mit dem Auftakt zu ihrem „Winds“-Zyklus zurück. Auf ihrem insgesamt fünften Album stehen subtile Streicherarrangements und exotische Klangfarben der bedrohlichen orchestralen Dichte gegenüber, die zu ELENDs Markenzeichen geworden ist. Dabei wird die melancholische Grundstimmung auch mit aggressiven Industrial-Elementen verwoben, die in Anlehnung an die musique concrète mittels Feldaufnahmen erzeugt wurden.

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