Elend

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Die bedrückende Finsternis von ELENDs siebtem Album, dem dritten und letzten Teil des „Winds“-Zyklus, übertrifft sogar ihr legendäres Album The Umbersun (1998). Zwischen den Extremen der ohrenbetäubenden Elektronik und der bis in die Mikrotonalität vordringenden Orchestermassen und Chöre treten einige wenige Inseln elegischer Schönheit zutage. Beim Ausloten der Grenzen musikalischer Dichte, beklemmender Atmosphären und roher Gewalt erreichen ELEND ein Ausmaß an Radikalität, das nicht mehr zu überbieten ist.

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Auf ELENDs sechstem Album, dem zweiten Teil des „Winds“-Zyklus, konnten die beiden Komponisten erstmals auf ein großes, erweitertes Symphonieorchester samt Chor zurückgreifen. Ihr Talent für das Erzeugen dichter Klangmassen trifft hier auf die radikalsten Experimente der musikalischen Avantgarde des 20. Jahrhunderts. Das Ergebnis ist eine nie zuvor gehörte, überwältigende Flut von sich übereinander türmenden klassischen Instrumenten, eigens entwickeltem Schlagwerk, Noise und Elektronik.

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Fünf Jahre nach Beendigung ihrer vielgepriesenen „Officium Tenebrarum“-Trilogie melden sich ELEND, verstärkt durch klassische Instrumentalisten, mit dem Auftakt zu ihrem „Winds“-Zyklus zurück. Auf ihrem insgesamt fünften Album stehen subtile Streicherarrangements und exotische Klangfarben der bedrohlichen orchestralen Dichte gegenüber, die zu ELENDs Markenzeichen geworden ist. Dabei wird die melancholische Grundstimmung auch mit aggressiven Industrial-Elementen verwoben, die in Anlehnung an die musique concrète mittels Feldaufnahmen erzeugt wurden.

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